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Was ist physischer Stress?

Ein ausführlicher Ratgeber für Anfänger & Neugierige

Was ist physischer Stress

 Das Wichtigste zuerst: 

Was ist physischer Stress?

Druck ist im heutigen gesellschaftlichen Leben allgegenwärtig. Ob in Beruf oder Alltag, das Leben ist schnelllebig geworden und geht mit einem erhöhten Stresspegel einher. Chronische Belastungen können auf Dauer krank machen und die Lebensqualität beeinträchtigen. Dies gilt auch für physische Stressoren, die sich ebenfalls auf die Psyche auswirken. Doch wie entstehen Stressoren und welche Möglichkeiten bestehen, um diese abzubauen? Was ist physischer Stress? 

Ein Beispiel

Im nachfolgenden Text erfährst du alles zum Thema Stressoren im Alltag. Verschaffe dir mit den Fragen einen ersten Überblick, um das Wissen in deinen Alltag anzuwenden. Hast du beispielsweise einen anspruchsvollen Job, der dich vereinnahmt, so kannst du mit dem Ratgeber Wege finden, um deinen Alltag stressfreier zu gestalten. Auf diese Weise bleibst du ausgeglichen und kannst deinen Alltag bewältigen. 

Los Gehts

Nun geht es mit dem Wesentlichen weiter, also das, was dir weiterhilft. Lass dich nicht von den Stressoren geißeln und lasse dich von den nachfolgenden Fragen inspirieren, um deinen Stresspegel auf einem niedrigen Niveau zu halten. Entspann dich und lehne dich zurück und lasse die Informationen auf dich wirken. 

Du willst wissen was physischer Stress ist ?

Kein Problem... erklären wir dir!

Der Ratgeber beruht auf persönlichen Erfahrungswerten. Es erwartet dich weit mehr als bloße Theorie. Schließlich geht es darum, dass du das Wissen in die Praxis umsetzen kannst. Deshalb kannst du dich darauf verlassen, dass im nachfolgenden Ratgeber dir essenzielles Wissen vermittelt wird, welches sich im Alltag und Berufsleben anwenden lässt. 

Quellen durchforstet

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Das sind die konkreten Schritte:

Bevor es dazu übergehen kann, das Thema eingehend zu behandeln, folgt eine Zusammenfassung. Du kannst selbst entscheiden, ob du nur bestimmte Fragen einsehen willst oder dich Schritt für Schritt durch alle Punkte durcharbeitest. Um dir die Suche zu vereinfachen, folgt eine Themenliste. 

Physischer Stress - Vorbereitung:

1.) Definition: Was sind physische und psychische Stressoren? 
2.) Warum sind Stressoren gesundheitlich schädlich?
3.) Wie kann man Stressoren im Alltag konkret abbauen?
4.) Warum ist Sport besonders effektiv?
5.) Welche Langzeitfolgen hat chronischer Stress?
6.) Ab wann gelten Stresssymptome als gefährlich für die eigene Gesundheit?
7.) Warum ist es wichtig, die berufliche Situation zu ändern?

1.) Definition: Was sind physische und psychische Stressoren?


Was ist physischer Stress

Bei psychischen Stressoren handelt es sich um Auswirkungen auf das innere Wohlbefinden, also auf die menschliche Psyche. Dies kann zum Beispiel ein hoher Erwartungsdruck auf der Arbeit sein, der dazu führt, dass die Psyche belastet wird. Auch im Alltagsleben können diese Stressoren die Psyche beeinflussen. Dies können Menschen im Privatleben sein, denen man begegnet und die einen schlechten Einfluss haben. 

Physische Stressoren sind körperliche Belastungen, die ebenfalls zur Folge haben, dass es zu einer erhöhten Ausschüttung des Stresshormons Cortisol kommt. Psychische und physische Stressoren gehen oftmals Hand in Hand und beeinflussen sich gegenseitig. Wird die Psyche dauerhaft stark belastet, so wirkt sich das auch auf den Körper aus. Herzrasen und zittrige Hände können physische Symptome sein, die auf einen erhöhten Stresspegel zurückzuführen sind. 


2.) Warum sind Stressoren gesundheitlich schädlich?


Grundsätzlich sind Stressoren wichtig und im Grunde nichts Negatives. Das Stresshormon Cortisol erfüllt eine wichtige Aufgabe, um beispielsweise eine Leistungssteigerung zu erzielen. Erst dann, wenn das Stresshormon im Übermaß vom Körper produziert wird, ergeben sich gesundheitliche Risiken. 

Wusstest Du schon?

Frauen reagieren sensibler auf Stress: Wissenschaftler wie z.B. Rita Valentino vom Children’s Hospital in Philadelphia haben in einer Untersuchung im Jahr 2010 eine Erklärung dafür gefunden, warum Frauen anders auf Stress reagieren als Männer. Valentino und ihre Kollegen setzten männliche und weibliche Ratten unter Stress, indem sie die Tiere schwimmen ließen. Vorher und nachher untersuchten sie, wie die Gehirne der Tiere mit der Situation umgingen. Einfach gesagt reagierte das weibliche Gehirn sensibler auf die Ausschüttung von Stresshormonen. Außerdem setzte bei männlichen Ratten schneller ein Gewöhnungseffekt ein – wodurch die Stressreaktion deutlich schwächer ausfiel.

Hast du somit dauerhaft mit einem erhöhten Stresspegel zu kämpfen, so kann sich dies unmittelbar auf deine Gesundheit auswirken. Die Stressoren auf der Arbeit oder im Alltag sorgen dafür, dass das Cortisol in deinem Organismus negative Folgen nach sich ziehen wird. Von Appetitlosigkeit bis hin zu Schlafstörungen können sich viele negative Folgen einschleichen, die im weiteren Verlauf eingehender behandelt werden. Es bleibt letztlich nicht nur bei körperlichen Symptomen. 

Auch die psychische Gesundheit kann gefährdet werden. Die vielen Stressoren im Berufsleben haben beispielsweise Burnout zur Volkskrankheit gemacht. Des Weiteren kann eine Depression entstehen, wenn Stressoren langfristig deinen Alltag begleiten. Glücklicherweise bist du all dem nicht hilflos ausgeliefert, wie du im nächsten Abschnitt erfahren wirst.


3.) Wie kann man Stressoren im Alltag konkret abbauen?


Was bringt es dir letztlich, die Ursache zu verstehen, wenn es keine Gegenmaßnahmen gibt? Deshalb erfährst du nun, wie du proaktiv werden kannst, um den Stressoren in deinem Leben konstruktiv zu begegnen. Bedenke jedoch, dass es nicht darum geht, Stressoren komplett auszulassen. Dies ist in der Realität nicht möglich, weil jeder Mensch seine Verpflichtungen hat, die mit einer gewissen Anspannung und Belastung einhergehen. 

Es geht viel mehr darum, dafür Sorge zu tragen, dass die Stressoren im Leben nicht Überhand nehmen. Du kannst auf unterschiedliche Weise dazu beitragen, dass die Stressoren in deinem Leben keinen negativen Einfluss auf deine Gesundheit haben. In erster Instanz solltest du darauf achten, dass du Ruhephasen in deinen Alltag integrierst. Diese sollten mit festen Ritualen einhergehen. 

Die Wiederholung von bestimmten Abläufen schafft ein Gefühl der Sicherheit. Du solltest dich vor allen Dingen daran halten. Gönne dir eine Auszeit, wo du nicht erreichbar für andere bist. Gebe der Versuchung nicht nach, dein dienstliches Postfach zu kontrollieren. Es schadet zudem nicht, Zeiten zu haben, wo man für Freunde nicht erreichbar ist. Auf diese Weise kannst du deinen Kopf freikriegen, um tatsächlich entspannen zu können. 

Was ist physischer Stress

Doch mit welchen Tätigkeiten kannst du den Stresspegel senken? Diesbezüglich gibt es keine Pauschalantwort, weil es von deinen Bedürfnissen abhängt. Bist du ein Freund der Natur, so kannst du dich auf eine Wanderung begeben. Möchtest du komplett abschalten, wie zum Beispiel bei einem Wellnesstag in der Sauna? Dann solltest du deinen Alltag entsprechend gestalten, um abzuschalten. 

Es ist wichtig, dass es dir selbst gut tut. Erstelle dir eine Liste, um zu ergründen, welche Aktivitäten für dich infrage kommen könnten. Vergesse nicht, dass es nicht nur wichtig ist, eine gesunde Beziehung zu anderen zu pflegen. Es ist ebenso wichtig, dass du auch Tage hast, wo du dir selbst etwas Gutes tust. Kontinuität ist ein wichtiger Faktor, um langfristig erfolgreich zu sein. Halte dich an deine Ruhezeiten und trage sie in deinen Kalender ein. 

Du kannst dir zum Entspannen andere Hilfsmittel nehmen, um die Stressreduktion zu verbessern. Dies kann ein Baldriantee am Abend sein, CBD-Öl oder eine achtsame und ausgewogene Ernährung. Letztlich kommt es nicht auf einzelne Verhaltensweisen oder Mittel an, sondern auf das Große und Ganze. Du kannst deinen Alltag, wo du zur Ruhe kommst, nach eigenem Ermessen gestalten. 

Der Vorteil von CBD-Produkten ist, dass es eine angstlösende Wirkung hat und beruhigend wirkt. Dabei wird keine psychoaktive Wirkung erzielt und es macht ebenfalls nicht abhängig. Auch Baldrian entfaltet eine beruhigende Wirkung, um Nervosität abzubauen. Es liegt in deiner Hand, zu entscheiden, welche Varianten die für dich richtigen sind. Weniger empfehlenswert ist es, auf Medikamente zurückzugreifen, die zudem abhängig machen können. 

Bei akuten Beschwerden solltest du im Zweifelsfall einen Arzt konsultieren, sofern sich mit Hausmitteln keine Besserung einstellt. Schließlich kannst du dir Abhilfe verschaffen, indem du deine Sehnsüchte und Träume verfolgst. Wolltest du vor Jahren schon eine Fremdsprache lernen? Hast du es, infolge von Zeitmangel, nie geschafft ein Instrument zu erlernen? Oder möchtest du endlich eine Abenteuerreise machen, die du immer wieder zeitlich verschiebst? Ganz gleich, welche Träume und Sehnsüchte du auch hast, du hast es selbst in der Hand, diese Wirklichkeit werden zu lassen. 

Dabei wirst du merken, dass es nicht nur in puncto Selbstverwirklichung vorteilhaft ist. Du wirst mit einem Hobby oder einer anderen Tätigkeit den Alltag vergessen, der mit vielen Stressoren einhergeht. Es stärkt deine Psyche und du kannst Energie tanken, was die Resilienz stärken wird. Bei Resilienz handelt es sich um die psychische Widerstandsfähigkeit, also die Kompetenz, mit Belastungen umzugehen.

Wusstest Du schon?

Singles sind gestresster: Hast du öfter mal Ärger mit deinem Partner oder deiner Partnerin? Dann hat Dario Maestripieri von der Universität in Chicago aufmunternde Nachrichten für dich: Menschen in einer festen Beziehung sind generell weit weniger gestresst als Singles. Für seine Studie  absolvierten 501 Studenten verschiedene Computerspiele. Vorher und nachher sammelte Maestripieri mit seinem Team Speichelproben der Teilnehmer. Allen wurde gesagt, der Test sei Pflicht und hätte Einfluss auf ein wichtiges Praktikum im Verlauf ihres Studiums – dadurch wollte Maestripieri den Stresspegel der Teilnehmer nach oben treiben. Doch das Ergebnis überraschte: Sowohl Männer als auch Frauen, die keine feste Beziehung hatten, reagierten wesentlich gestresster als jene mit fester Partnerschaft.


4.) Warum ist Sport besonders effektiv?


Was ist physischer Stress

Sport ist in vielerlei Hinsicht für dich vorteilhaft. Es regt den Kreislauf an und trägt dazu bei, dass du dich fit fühlen wirst, ungeachtet deines Alters. Sport stärkt die Muskulatur, was deinem Bewegungsapparat zugutekommen wird. Sport macht vor allem eines: Es reduziert den Stresspegel! 

Tägliche Bewegung an der frischen Luft wird dir dabei helfen, deinen Kopf frei zu kriegen. Gleichzeitig machst du etwas für deine Gesundheit. Deshalb sprechen viele Gründe dafür, Sport in deinen Alltag zu integrieren. Durch die regelmäßige Bewegung an der frischen Luft kannst du die Sorgen des Alltags hinter dir lassen. Zudem kannst du durch Sport besser schlafen. 

Dennoch solltest du darauf Acht geben, dass du nicht zu spät am Abend Sport machst. Anderenfalls wirst du den gegenteiligen Effekt erzielen, nämlich, dass du am Abend nicht mehr herunterkommen kannst. Zudem solltest du eine Sportart aussuchen, die zu dir passt bzw. zu deinem gesundheitlichen Zustand. Im Zweifelsfall solltest du mit deinem Hausarzt Rücksprache halten. 

Hast du beispielsweise Übergewicht, so kann Joggen eine starke Belastung für die Gelenke darstellen. In solchen Fällen solltest du auf gelenkschonende Sportarten, wie zum Beispiel Schwimmen oder Fahrradfahren, zurückgreifen. Vergesse nicht, dass eine ausgewogene Ernährung ebenso wichtig ist, neben den sportlichen Einheiten.

Alles in einem wird Sport deine physische und psychische Verfassung langfristig verbessern. Begegne deshalb den Stressoren in deinem Leben mit Sporteinheiten. Auf diese Weise bleibst du stressresistent und bleibst auch im Alter fit. 


5.) Welche Langzeitfolgen hat chronischer Stress?


Begleiten dich die Stressoren des Alltags ständig, so kann dies ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen. Wie bereits zuvor erwähnt, kommt es bei einem dauerhaften Stresspegel zu einer erhöhten Ausschüttung von Cortisol. Die Folge: Deine kognitive Leistungsfähigkeit wird negativ beeinflusst. Es kann dich somit im Berufsleben beeinträchtigen. Die Konzentrationsfähigkeit und Lernfähigkeit wird langfristig negativ beeinflusst. 

Zudem wird es deine Schlafqualität verschlechtern. Cortisol kann Schlafstörungen hervorrufen, sofern eine Überproduktion stattfindet. Deshalb solltest du Rituale im Alltag haben, wo du Zeit hast, zur Ruhe zu kommen. Anderenfalls können ernsthafte Schlafstörungen hervortreten, die im schlimmsten Fall medikamentös behandelt werden müssen.

Schließlich hat Cortisol - in Übermaß - einen negativen Effekt auf dein Herz-Kreislaufsystem. Ein dauerhaft hoher Stresspegel kann Herzerkrankungen zur Folge haben. Zudem kann sich Bluthochdruck entwickeln, was mit erheblichen Risiken für deine Gesundheit einhergeht.

Auch deine Psyche wird unter einem dauerhaft hohen Stresspegel leiden. Dies kann zum Beispiel ein Burnout sein. Es ist ein Gefühl, welches Betroffene als "ausgebrannt" sein beschreiben. Häufig geht ein Burnout mit einer Depression einher. Deshalb ist es wichtig, frühzeitig zu reagieren, um den Krankheitsverlauf zu stoppen. Zusätzlichen können innere Unruhestörungen eintreten, wenn die Stressoren ständig im Alltag vorhanden sind.


6.) Ab wann gelten Stresssymptome als gefährlich für die eigene Gesundheit?


Was ist physischer Stress

In der Regel ist ein erhöhter Stresspegel, zumindest zeitweise, normal. Problematisch wird es, wenn sich deine Lebensqualität verschlechtert. Leidest du unter Schlafproblemen oder anhaltenden Unruhestörungen, so ist dies ein Indiz dafür, dass die Symptome eine Gefahr darstellen. 

Im Idealfall reagierst du bereits bei kleineren Symptomen frühzeitig, um Folgeerkrankungen zu verhindern. 

Im Zweifelsfall kannst du dich mit deinem Hausarzt in Verbindung setzen, um zu ergründen, inwieweit die Symptome eine Gefahr für deine Gesundheit darstellen. Es ist schwierig, allgemeine Aussagen zu treffen, weil der menschliche Organismus bei jedem anders ist. 


7.) Warum ist es wichtig, die berufliche Situation zu ändern?


Die Maßnahmen und das Wissen werden dich nicht weiterbringen, wenn die Quelle des Problems nicht beseitigt wird. Gehst du einer beruflichen Tätigkeit nach, die dich überstrapaziert, so solltest du einen Jobwechsel in Erwägung ziehen. Alternativ kannst du darüber nachdenken, eine andere Position bei deinem aktuellen Arbeitgeber einzunehmen. 

Lasse dir Zeit und überlege diese Entscheidung gut, bevor du erste Schritte unternimmst. Es gilt in eigenem Ermessen zu ergründen, wie akut die Lage ist. Vergesse nicht, dass es letztlich um deine psychische Gesundheit geht. Sind die Stressoren in deinem Berufsleben so groß, dass du keinen anderen Ausweg mehr siehst, so solltest du die Initiative ergreifen und deine berufliche Lage ändern. 

Es ist letztlich besser, sich beruflich neu zu orientieren, als die eigene Gesundheit in Gefahr zu bringen. Sicherlich kostet es Mut, neue Wege einzuschlagen, aber es wird deiner Gesundheit zugutekommen. Wenn du merkst, dass du überfordert mit deinem Job bist, so ist es wichtig, ehrlich zu sein. Lasse dich gegebenenfalls von einem Jobcoach beraten, um neue Perspektiven zu finden.

Fazit: Was ist physischer Stress?

Wie du gemerkt hast, haben die Stressoren viele Gesichter. Ob im Alltag oder im Berufsleben, es ist für dich letztlich wichtig zu wissen, wie du einen überhöhten Stresspegel frühzeitig erkennen kannst. Mit den richtigen Interventionsmaßnahmen wirst du dich behaupten können und deine Gesundheit langfristig aufrechterhalten.

Quellenangabe:

(1) https://www.psychische-gesundheit-donaueschingen.de/krankheitsbilder-therapien/akutpsychosomatische-schwerpunkte/psychischer-stress-koerperliche-und-psychische-stresssymptome/#definition-was-ist-psychischer-stress

(2) https://www.foodspring.de/magazine/cortisol

(3) https://www.apotheken-umschau.de/medikamente/heilpflanzen/

Weiterführende Studie/Statistik:

Hier eine interessante themenspezifische Studie zum Thema Stress aufgrund der Corona-Pandemie:

https://zofingertagblatt.ch/studie-zeigt-der-stress-ist-nach-zwei-jahren-pandemie-so-hoch-wie-noch-nie-was-kann-man-dagegen-tun/

FAQ:

Wie lange braucht der Körper, um sich von Stress zu erholen?

Körperliche und emotionale Stresssymptome klingen nicht sofort ab, es braucht Zeit bis der Mensch wieder sein normales Gleichgewicht gefunden hat. Nach hohen Stressphasen kann dies sogar mehrere Wochen dauern.

Kann man sich von Stress erholen?

Wir sind jeden Tag Herausforderungen ausgesetzt, welche eine Stressreaktion hervorrufen. Doch wenn die Herausforderung gemeistert ist, sollte unser psychischer und psychologischer Status wieder zur Ausgangslage zurückkehren. Dieser Prozess heißt Regeneration oder Erholung.

Wie lange dauert ein Erschöpfungszustand?

Eine Phase der Erschöpfung beispielsweise aufgrund beruflicher oder privater Belastungen klingt in der Regel nach ein paar Wochen wieder ab.

Wie kann man sich nach einem stressigen Tag erholen?

Nach einem anstrengendem Tag kann es helfen, ein ausgiebiges Bad zu nehmen. Platziere dazu noch Teelichte oder andere Kerzen mit wohlriechenden Essenzen. 

Was passiert wenn Stress nachlässt?

Gestresste Zeitgenossen kenne es: Endlich Wochenende, Urlaub oder Feiertag, man will sich erholen - und wird krank. Diese Beschwerden nennt man Poststress-Syndrom. Besonders typisch sind Infekte, Erschöpfungszustände, Migräne und Rückenschmerzen.


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