5/5 - (40 Stimmen)

Wie lange braucht man um sich von einem Burn-out zu erholen?

Ein ausführlicher Ratgeber für Anfänger & Neugierige

Wie lange braucht man um sich von einem Burn-out zu erholen?

 Das Wichtigste zuerst: 

Was ist ein Burn-out?

Ein Burnout beschreibt den Zustand der totalen geistigen, emotionalen und körperlichen Erschöpfung. Es kann auch als Synonym für eine über einen längeren Zeitraum, durch Belastungen in der Arbeitswelt und/oder familiären Belastung, entstehende psychische Störung betrachtet werden. 

Hierbei nimmt der Prozess des Energiedefizits über meistens mehrere Jahre hinweg zu, bis schließlich der Zustand der totalen Erschöpfung erreicht ist. 

Die Ursachen werden oft auf Stress und Überforderung im Berufsleben zurückgeführt, können aber sehr vielfältig sein. Ein frühzeitiges Erkennen der Erkrankung erhöht die Heilungschancen. 

Ein Beispiel

R. arbeitet seit vielen Jahren in einer Firma, in einer leitenden Position. Er hat sich über einen langen Zeitraum in diese Führungsposition hinaufgearbeitet. Die Arbeit ist mehr statt weniger geworden und er hat einen 16 h Tag. 

Zum Essen und Schlafen bleibt ihm wenig Zeit, er ist zunehmend überarbeitet und irgendwann geht gar nichts mehr. R. verliert auch die Freude an seinen Hobbies, zu denen er ohnehin keine Zeit mehr hatte. 

Los Gehts!

Jetzt, wo du nun grundlegend ein Bild davon hast, worum es bei der Thematik Burnout geht, ist es an der Zeit für mich, dir ein Stück weit näher zu erklären, wie du nun konkret alles Wichtige rund um das Thema Burnout selber verstehen kannst. Leeeeeets GO!

Du willst wissen wie man einen Burn-out überwindet?

Kein Problem... erklären wir dir!

Heute zeigen wir dir, was es mit dem Thema Burnout und wie lange man braucht, um sich davon zu erholen, auf sich hat, wann professionelle Hilfe Sinn macht und vor allem für wen die Thematik Burnout, rechtzeitiges Erkennen der Symptome, Therapiemöglichkeiten und Präventionsmaßnahmen geeignet ist. Auch wenn du bisher noch nie etwas damit zu tun hattest oder kompletter Anfänger bist!

Ich kann mich noch erinnern, als ich das erste Mal auf das komplett spannende Thema ,,Wie lange braucht man um sich von einem Burn-Out zu erholen" gestoßen bin, und wie neugierig ich selber war. Ich hatte mich auch zunächst sehr gewundert, was die Thematik Burnout und wie lange man braucht, um sich davon zu erholen überhaupt ist, und warum man sich überhaupt mit diesem Thema auseinandersetzen sollte und wofür das Wissen über die Symptomatik so wichtig ist.

In diesem REALTALK Ratgeber werde ich dir alles Wichtige mit auf den Weg geben, was du über die Thematik Burnout und wie lange man braucht, um sich davon zu erholen, wissen musst. Ohne unnötigen Kram. Es wartet auf dich der wohl ausführlichste Artikel, den es derzeit zum Thema Burnout, und wie lange man braucht, um sich wieder davon zu erholen, gibt.

Quellen durchforstet

14

Deine gesparten Stunden

58

Lesezeit ca.

10 Min.

Das sind die konkreten Schritte: 

Die ersten konkreten Schritte, um die Symptome für ein Burnout rechtzeitig zu erkennen und Präventionsmaßnahmen oder Therapiemöglichkeiten nun richtig umzusetzen, dich optimal vorzubereiten und besser zu verstehen sind folgende. Diese detaillierten Schritte helfen dir dabei, alles rund um das Thema Burnout und das Leben danach besser zu begreifen und verstehen zu können, oder sogar selbst damit zu starten.

Burn-out Ratgeber - Vorbereitung:

1. Die Ursachen und Symptome für ein Burnout sowie ihre Folgen
2. Der Schweregrad des Burnout und die Ursachen bestimmen die Dauer 
3. Therapie und Heilung verläuft in Kurven - habe Geduld mit dir selbst und erkenne einen Sinn
4. Das Leben danach - eine sinnvolle Perspektive und weitere Prävention

1. Die Ursachen und Symptome für ein Burnout sowie ihre Folgen


Wie lange braucht man um sich von einem Burn-out zu erholen?

Zu einem Burnout kommt es, wenn berufliche und/oder private Stressfaktoren nicht bewältigt werden können. Stress ist eine normale Anpassungsreaktion des Körpers auf bestimmte Situationen. In Gefahrensituationen werden innerhalb von Sekunden die Stresshormone Adrenalin und Cortisol ausgeschüttet und die Körperfunktionen auf Höchstleistung geschaltet. 

Der Herzschlag sowie die Atmung beschleunigen sich, der Blutdruck steigt. Dadurch werden das Gehirn und die Muskeln besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt, alle Ressourcen, die zur Verfügung stehen, werden auf diese überlebenswichtigen Funktionen geschaltet. Die Höchstleistung der Körperfunktionen ist notwendig, damit du in Gefahrensituationen schnell fliehen, oder den Angriff sicher und kraftvoll abwehren kannst. 

Allerdings: Wenn dein Körper in ständiger Alarmbereitschaft steht, kann dies zu einem ernsthaften Gesundheitsproblem führen. Herz und Blutgefässe werden auf Dauer überlastet, die Abwehrkräfte und das Immunsystem werden geschwächt. Mögliche Auslöser für lang anhaltende Stressfaktoren sind eine hohe Arbeitsbelastung, monotone Tätigkeiten und Zeit- bzw. Leistungsdruck. 

Weiter können auch ständige Ablenkungen und fehlende Rückzugsmöglichkeiten zu einem erhöhten Stresslevel beitragen. Wenn du perfektionistisch und leistungsorientiert sowie sehr gewissenhaft veranlagt bist, ist das Risiko höher, in einen Dauerstress und schließlich in ein Burnout zu gelangen. 

Wenn wiederum dauerhaft Stresshormone ausgeschüttet werden, ist auch die Anfälligkeit für unzählige andere körperliche Krankheiten gegeben. Dazu zählen unter anderem: Arteriosklerose, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes und Krebs. 


1.1 Symptome Burn-out


* reduziertes Engagement
* emotionale Reaktionen wie Depression, Aggression und Schuldzuweisungen
+ depressive Zustände wie Hilflosigkeit, Gefühl der inneren Leere, Niedergeschlagenheit und Antriebslosigkeit, sinkender Selbstwert
+ aggressive Zustände wie häufige Konflikte, Zorn, erhöhte Reizbarkeit
* lang anhaltende Müdigkeit und Erschöpfung
* Desinteresse an der Arbeit, den Mitarbeitern und/oder Kunden
* Distanz zu den Mitmenschen wird größer
* Schlaf wird häufig beeinträchtigt
* Körperliche Symptome wie Kopfschmerzen, Erkältungen, Nacken- und Rückenschmerzen, Muskel- und Gelenksschmerzen, Verdauungsprobleme

Die Folgeerkrankungen eines Burnout können unter anderem folgende sein:

* Einschränkung der Lebensqualität

* verminderte Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit

* schwere Depression, Psychose und Angststörungen

* erhöhtes Risiko für Abhängigkeitserkrankungen (Medikamente, Nikotin, Alkohol)

* Tinnitus, Hypertonie

* Somatische Erkrankungen (Multiple Sklerose, Demenz, Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall)


2. Der Schweregrad des Burnout und die Ursachen bestimmen die Dauer 


Wie lange braucht man um sich von einem Burn-out zu erholen?

Zunächst solltest du unbedingt beachten, dass jeder Mensch seinen ganz individuellen und persönlichen Heilungsweg geht. Es gibt kein Patentrezept und keine Schnellhilfe, die auf Knopfdruck die Beschwerden wegzaubert. Von einer Besserung und Heilung innerhalb mehrerer Wochen über einen Zeitraum von mehreren Monaten und sogar Jahren ist einfach alles möglich. 

Beim Burnout kannst du wie bei anderen psychischen und physischen Erkrankungen zwischen unterschiedlichen Schweregraden unterscheiden. Von einem leichten Burnout spricht man, wenn ein grundsätzlich gesunder Mensch, der eine positive Lebenseinstellung hat, durch eine außergewöhnliche berufliche Belastung oft in Kombination mit einer familiären Belastung einen Zustand der schweren Erschöpfung erleidet. 

Mit speziellen Behandlungsmaßnahmen, die den Heilungsprozess unterstützen, reichen in diesem Fall oft bis zu 6 Wochen Auszeit. Die bleibt aber meistens die Ausnahme. Viel öfter sind die Verläufe viel schwieriger und gehen mit zahlreichen Begleiterscheinungen einher. Der Erschöpfungszustand wird dann begleitet durch körperliche Beschwerden wie Herzrhythmusstörungen, Tinnitus, Krisen des Blutdrucks und als Folge von Überforderung, Panikattacken. 

Wird die chronische Stressreaktion in dieser Weise im Körper manifestiert, muss man meistens mit einer längeren Beeinträchtigung rechnen. Eine Auszeit von mindestens 6-12 Wochen ist hier unumgänglich, eine Psychotherapie oder eine psychiatrische Rehabilitation unbedingt notwendig. 

Auch Ängste sind eine sehr häufige Begleiterscheinung, die oft noch länger andauern, selbst wenn die Erschöpfungszustände wieder behoben werden konnten. Werden die Ängste durch ein bestimmtes Vermeidungsverhalten nicht behandelt, können sie sich noch mehr manifestieren und verfestigen. 

Ein lang andauernder Krankheitszustand ist somit die Folge. Da oft mit langen Wartezeiten zu rechnen ist, können die Beschwerden leicht chronisch werden. Aktive Problembewältigung sollte in diesem Fall besonders gefördert werden. 


3. Therapie und Heilung verläuft in Kurven - habe Geduld mit dir selbst und erkenne einen Sinn


Wie lange braucht man um sich von einem Burn-out zu erholen?

Die Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie ist deine Einsicht, dass überhaupt ein Burnout-Problem vorliegt. Zur Analyse dienen folgende 4 Fragen:

* Wo und inwiefern überschreite ich meine Grenzen?

* Welche Umweltfaktoren sind an der Situation beteiligt?

* Inwiefern trage ich selbst zu dieser Situation bei? 

* Was lässt sich ändern, was nicht? 

Wenn du deine Situation genau analysierst und dir auch deinen Eigenanteil daran eingestehen kannst, ist es möglich, das Übel an der Wurzel zu packen. Der Austausch mit anderen Betroffenen, beispielsweise in einer Selbsthilfegruppe, kann dabei sinnvoll sein. Wenn sich der Burnout-Prozess noch in der Anfangsphase befindet, kann eine schnelle Krisenintervention helfen, die Grenzen der eigenen Belastbarkeit besser zu erkennen. 

Ist das Burnout schon weiter fortgeschritten, ist eine Psychotherapie und eventuell eine medikamentöse Unterstützung zu empfehlen. Geht es in erster Linie um den Aufbau eines stabileren Selbstwertes unabhängig von Leistung und Erfolg, kann ein tiefenpsychologisches Verfahren sinnvoll sein. Wenn du verlernt hast, deine eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen, kannst du in einer Körpertherapie lernen, körperliche Verspannungen wahrzunehmen, welche durch Ängste und Druck ausgelöst werden. 

Sport und körperliche Bewegung unterstützen ebenfalls den Heilungsprozess, da sich dies ebenso positiv auf das gesamte Körperempfinden als auch auf den Selbstwert auswirkt. Auch die Stressmedizin, ein relativ neues Gebiet innerhalb der Psychosomatik, kann zur Bewältigung eines Burnout sinnvoll sein. Der ganzheitliche Ansatz bezieht deine individuelle Persönlichkeit, dein näheres Umfeld und auch die genetischen Aspekte in die Diagnostik und in die Therapie mit ein. 

Mithilfe der Messung von Laborwerten können auch stressbedingte hormonelle Veränderungen aufgezeigt werden. Die Laborwerte geben dir Auskunft über den Schweregrad des Burnout. Weiter ermöglichen Sie eine klare Abgrenzung gegenüber anderen Erkrankungen wie beispielsweise Depression oder Fibromyalgie. Die Stressmedizin setzt sich aus verschiedenen Aspekten der Psychologie, der Neurologie, der Immunologie und des Hormonsystems zusammen. 

Auch die Akupunktur kann ergänzend zur Behandlung gute Erfolge bewirken. Wichtig zu verstehen ist, dass Heilung kein steiler Weg nach oben ist. Der Weg verläuft eher nach dem Prinzip 2 Schritte vor, 1 Schritt zurück. Rückschläge sind also völlig normal. Dies ist gut im Voraus zu wissen, dann bist du beim nächsten Rückschritt schon vorbereitet und kannst besser damit umgehen. 

Natürlich ist es besonders wenn es dir nicht gut geht, nicht leicht, mit dir selbst Geduld zu haben. Wer möchte nicht, dass es einem so schnell wie möglich wieder besser geht? Doch Geduld ist unglaublich wichtig für deinen Heilungsweg. Einige Wochen und Monate auch mal traurig und niedergeschlagen zu sein, gehört zu diesem Heilungsprozess einfach mit dazu. An diesen Zuständen und dem inneren Schmerz kannst du schließlich wachsen, so schwer es im Moment auch sein mag. 

Aus therapeutischer Sicht gesehen ist eine Erkrankung dann total überstanden, wenn du deinen Frieden mit ihr gemacht hast. Dann kannst du vielleicht auch irgendwann einen Sinn dahinter erkennen. 


4. Das Leben danach - eine sinnvolle Perspektive und weitere Prävention


Wie lange braucht man um sich von einem Burn-out zu erholen?

Dein Leben nach dem Burnout wird nicht mehr so verlaufen wie es vorher war und das ist gut so! Damit du dein Leben entsprechend umstellen kannst, ist es wichtig, dir zu überlegen, was dir in deinem Leben wichtig ist und was dich glücklich macht. Um dein Leben nach deinen Vorstellungen, Wünschen und Bedürfnissen auszurichten, wirst du einige Zeit und Energie brauchen. 

Nimm dir dazu die Zeit, die du brauchst, es geht um dein Leben, dass nur du leben kannst und niemand sonst für dich. Lass dich auf keinen Fall unter Druck setzen. Vieles entscheidet sich auch erst auf dem Weg selbst, weil es sich einfach ergibt. Du kannst und solltest dir deine Wünsche überlegen und auch einiges planen, aber lass dir auch Wege und Möglichkeiten offen. 

Sei bereit für Überraschungen und habe auch den Mut, etwas völlig Neues zu beginnen, wenn es zu deinem Lebensglück beiträgt. Verabschiede dich von Vorstellungen, welche dir andere eingeimpft haben. Habe den Mut, deine eigenen Wünsche und Ziele klar zu definieren und zu verwirklichen! Weitere Präventionsmaßnahmen, um ein neues Burnout zu vermeiden, findest du hier:

* Aufdeckung der Grundbedürfnisse

Da ein Burnout aus einer Frustration heraus entsteht, solltest du dir Aufgaben suchen, bei denen deine individuellen Grundbedürfnisse befriedigt werden. Diese können wiederum vielfältig sein. Kreativität kann eine wichtige Rolle spielen, aber auch Bewegung, vielfältige soziale Kontakte und vieles mehr. Achte bei der Jobwahl daher genau darauf, den Alltag des Berufslebens gut zu berücksichtigen. 

* Selbstaufmerksamkeit und Achtsamkeit

Achte gut auf dich selbst und frage dich immer wieder, wie zufrieden du mit deinem Leben eigentlich bist. Wie viel Stress hast du? Kannst du deine Bedürfnisse und Ideen gut verwirklichen? Oder ist der Alltag einfach nur mehr Routine? 

* Entspannung und Stressmanagement

Um Stress gut vorbeugen zu können, sind diverse Entspannungstechniken wie progressive Muskelentspannung und autogenes Training gut geeignet. Auch ein Stresstagebuch kann dir helfen herauszufinden, in welchen Situationen und in welchen Zusammenhängen der Stress auftritt. 

* Akzeptiere dich so wie du bist

Wenn du deine Selbstakzeptanz schulst und diese stärkst, wirst du dein Selbstbewusstsein nicht mehr von Erfolgen im beruflichen oder privaten Leben abhängig machen. Verabschiede dich von Rollenbildern, wie beispielsweise die perfekte Mutter oder die erfolgreiche Managerin, und definiere dich selbst nicht über irgendwelche erreichten Erfolge. Du als Mensch bist wertvoll, völlig unabhängig von deiner Leistung und deinen Erfolgen. 

* Achte auf eine gesunde Lebensweise und ausreichend Schlaf

Eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung an der frischen Luft helfen dir, Druck abzubauen. Schränke wenn nötig auch deinen Konsum von Genuss- und Aufputschmitteln entsprechend ein. Dadurch wirst du dich fitter und gesünder fühlen und vermeidest es, über deine persönlichen Grenzen zu gehen. Achte auch auf ausreichend Schlaf. 

Versuche dir einen festen Rhythmus zuzulegen, und gehe wenn möglich immer zur gleichen Zeit ins Bett. Manche Menschen brauchen mehr, manche weniger Schlaf. Wenn du allerdings dauerhaft zu wenig schläfst, vermindert dies nicht nur deine Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit, sondern erhöht auch wiederum das Risiko für ein Burnout. 

* Professionelle Hilfe suchen

Wenn du über einen längeren Zeitraum die oben beschriebenen Symptome bemerkst, solltest du keine Scheu haben, dir professionelle Hilfe zu suchen. Je früher ein Burnout diagnostiziert werden kann, desto besser stehen die Chancen für eine Heilung.

* Im Job einem Burnout vorbeugen

Weiterhin solltest du darauf achten, in deinem Job Anatomie anzustreben. Dies bedeutet, wenn möglich, dir deine Arbeitszeit und die Aufgaben flexibel einzuteilen. Dabei spielt auch das richtige Zeitmanagement eine entscheidende Rolle. Baue unrealistische Erwartungen und Ansprüche ab und wage es, auch einmal Nein zu sagen und eine Aufgabe nicht zu übernehmen. 

Starte deine Karriereplanung und hole dir auch in diversen Weiterbildungen immer wieder Inspirationen für den beruflichen Alltag. Dies beugt Unzufriedenheiten im Beruf vor. Auch ein spezielles Coaching kann dir helfen, bestimmte Vorstellungen und Strategien zu verwirklichen.

Abschließendes Fazit

Dank dieses Artikels wie lange man braucht um sich von einem Burn-Out zu erholen, bist du nun optimal vorbereitet, und musst nun nicht mehr dutzende andere unvollständige oder extrem lückenhafte Quellen im Internet durchforsten. Du weißt nun alles über die Thematik Burnout und wie lange man braucht, um sich davon zu erholen und hast nun das Rüstzeug um loszulegen.

Wie du nun in diesem Beitrag erfahren hast, ist die Thematik Burnout und das Leben danach zwar umfangreich, jedoch mit der richtigen Herangehensweise zu meistern. Ohne die konkreten Schritte sind deine Chancen, das Burn-Out loszuwerden und erfolgreich umzusetzen quasi nicht gegeben. Nun ist das aber kein Problem mehr für dich! 

Du hast nun alles, um die Thematik Burnout, die Symptome rechtzeitig zu erkennen, die richtige Behandlung zu finden und das Leben danach zu planen, zu lösen. 

Bevor du jedoch raus in die weite Welt gehst, und nun versuchst, das Leben nach dem Burnout umzusetzen, lass uns bitte einen Kommentar da, was deine Gedanken zu wie lange braucht man, um sich von einem Burn-Out zu erholen, sind. Wir freuen uns auf dich!

Quellenangabe:

(1) https://www.schoen-klinik.de/burnout

(2) https://www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/psychische-krankheiten/burn-out-symptome-ursachen-therapie-738121.html

(3) https://de.wikipedia.org/wiki/Burn-out

Weiterführende Studie/Statistik:

Hier eine interessante themenspezifische Studie zum Thema Burn-out:

FAQ:

Welche körperlichen Symptome bei Burn-out?

Oft sind unklare körperliche Beschwerden wie verstärktes Schwitzen, Schwindel, Kopfschmerzen, Magen-Darm-Probleme und Muskelschmerzen vorhanden. Ebenfalls üblich sind Schlafprobleme. Das Burn-out-syndrom kann sich dazu auch noch zu einer schweren Depression entwickeln.

Was passiert wenn man ein Burn-out ignoriert?

Ein unbehandeltes Burnout-Syndrom kann durchaus Risiken haben. So kann es beispielsweise zu psychischen und somatischen Folgeerkrankungen wie Depressionen, Angsterkrankungen, Tinnitus, Diabetes oder auch Bluthochdruck kommen.

Hat man bei Burn-out Schmerzen?

Mit ,,Burn-out" ist meist nicht nur Erschöpfung gemeint. Ausgeprägte körperliche Beschwerden wie Muskelschmerzen, Halsschmerzen, Gelenkschmerzen, Schlaflosigkeit, Magenschmerzen und häufige Infekte sind einzeln oder in Kombination damit verbunden.

Kann der Hausarzt Burn-out feststellen?

Weil Burn-out keine offizielle Krankheit ist, kann der Arzt auch meist keine Diagnose stellen. Stattdessen tragen Mediziner im Attest vielfach den Klassifizierungscode (ICD-10-Schlüssel) für Depression oder für ,,Probleme mit Bezug auf Schwierigkeiten bei der Lebensbewältigung" ein.

Kann man Burn-out im Blut feststellen?

Wie auch bei Depressionen lässt sich bei einem Burn-out möglicherweise ein Serotoninmangel im Blut feststellen. Serotonin ist ein besonderes Hormon, dessen Wirkungsbereich sich vom zentralen Nervensystem aus auf den gesamten Körper ausdehnt. Es steht bei zahlreichen psychischen Erkrankungen im Blickfeld der Ärzte.


Was denkst du darüber? Schreib es uns in die Kommentare!

Your email address will not be published.